Unsere Empfehlungen
Offene See
Autor: Benjamin Myers
Verlag: DuMont Buchverlag
ISBN: 978-3-8321-8119-2
Preis: 20,00 €
Buchtipp von: Anne Simon (Mai 2020)
England kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Die Schule ist vorbei, das zukünftige Leben bereits vorgezeichnet. Ein Leben als Bergarbeiter, in der Kohlemine, wie schon Vater und Großvater zuvor, so will es die Tradition. Doch Robert ist voller Sehnsucht nach der Welt, der Natur und dem Meer. Er beschließt die Zeit, die ihm bleibt, zu nutzen und durch …
WeiterlesenEngland kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Die Schule ist vorbei, das zukünftige Leben bereits vorgezeichnet. Ein Leben als Bergarbeiter, in der Kohlemine, wie schon Vater und Großvater zuvor, so will es die Tradition. Doch Robert ist voller Sehnsucht nach der Welt, der Natur und dem Meer.
Er beschließt die Zeit, die ihm bleibt, zu nutzen und durch das Land zu wandern, bis zur Küste. Zu Fuß und mit leichtem Gepäck, bestärkt durch das Vertrauen seiner Eltern, zieht er einfach los. Kost und Logis verdient er sich unterwegs, in den kleinen Dörfern oder auf einsamen Höfen. Nach dem Krieg fehlt es hier an vielem. Alles ist knapp, sowohl den Menschen als auch den Häusern, in denen sie leben, hat der Krieg schwer zugesetzt. Die Männer sind gebrochen und oft nicht mehr arbeitsfähig. Ein junger, tüchtiger Mann, der mit anpacken kann, ist hier meist gern gesehen.
Eines Tages, sein Ziel, die offene See, ist schon am Horizont zu sehen, gelangt er an ein einsam gelegenes, mit der Landschaft verwachsenes Cottage. Dulcie, die hier lebt, lädt ihn ein, auf einen Tee zu bleiben. Robert bleibt gern, genießt den selbstgepflückten Brennesseltee und ist fasziniert von der eigenwilligen älteren Dame. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, pfeift auf Religionen, Konventionen und vor allem darauf, was andere von ihr denken. Zudem ist ihre Vorratskammer reichlich gefüllt mit den außergewöhnlichsten Speisen. Hummer, Wein und Zitronen, Dinge die Robert noch nie in seinem Leben gesehen oder gar probiert hat, mit denen die Gastgeberin den jungen Besucher aber schon bald großzügig bewirtet. Und so bleibt Robert länger als geplant. Immer bis zur nächsten Mahlzeit, oder dem nächsten interessanten Gespräch. Dulcies unkonventionelle Art und ihre autarke Lebensweise eröffnen Robert, der die Gemeinschaft seines Heimatdorfs bisher nur selten verlassen hat, eine völlig neue Welt. Und Dulcie erkennt, dass in Robert Talent und Liebe zur Literatur stecken, die sie nur zu wecken braucht.
Um sich erkenntlich zu zeigen, bringt Robert den Garten in Schuss und renoviert Cottage und Anbau. Doch Dulcie hat gute Gründe, weshalb sie Gras und anderes über ihr Zuhause und den Blick aufs Meer hat wachsen lassen. Und so zeigt sich bald, dass die Begegnung dieser beiden so unterschiedlichen Menschen auch für Dulcie Veränderungen mit sich bringt.
Ein Roman über die Liebe zum Leben und über alles, was es ausmacht: Literatur, Natur, gutes Essen, gute Gespräche und die Freiheit, sein Leben selbst zu gestalten. Benjamin Myers schafft es mit seiner wunderbar überbordenden Sprache, unseren merkwürdigen Alltag für ein paar Stunden vergessen zu machen.
The Doll Factory
Autor: Elizabeth MacNeal
Verlag: Eichborn
ISBN: 978-3-8479-0043-6
Preis: 22,00 €
Buchtipp von: Sigrid Pommeranz (Mai 2020)
London, 1850. Die Stadt fiebert der ersten Weltausstellung entgegen. Die Zwillingsschwestern Iris und Rose arbeiten unter schlechten Bedingungen in einer Puppenmanufaktur. Während Rose sich ihrem Schicksal fügt, malt Iris des Nachts heimlich Bilder und träumt von einem selbstbestimmten Leben. Die erhoffte Chance auf einen Neuanfang bietet sich …
WeiterlesenLondon, 1850. Die Stadt fiebert der ersten Weltausstellung entgegen. Die Zwillingsschwestern Iris und Rose arbeiten unter schlechten Bedingungen in einer Puppenmanufaktur. Während Rose sich ihrem Schicksal fügt, malt Iris des Nachts heimlich Bilder und träumt von einem selbstbestimmten Leben. Die erhoffte Chance auf einen Neuanfang bietet sich dann auch endlich ein paar Wochen vor der Weltausstellung. Der Maler Louise Frost, Mitglied der Künstlergruppe Präraffaeliten, möchte Iris als Modell engagieren und im Gegenzug bietet er ihr Unterricht an. Dies stößt allerdings auf Ablehnung in ihrer Familie und es kommt zum Bruch. Zur selben Zeit glaubt Silas - er stellt auf Wunsch Tierpräparate her und ist selbst eine abstoßende Erscheinung mit Wahnvorstellungen - Iris sei seine Königin. Iris bemerkt davon nichts, nur der Straßenjunge Albie, ein Freund von Iris ahnt, dass sich da nichts Gutes anbahnt...
Elizabeth MacNeal nimmt den Leser mit auf eine Reise in das London im Jahre 1850/51. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist beträchtlich und man kann den Schmutz in den Gassen beim Lesen förmlich sehen und riechen. Die Vorbereitungen für die erste Weltausstellung sind im vollem Gange, viele träumen davon, einen begehrten Ausstellungsplatz im Kristallpalast zu bekommen. Sehr atmosphärisch gibt die Autorin diese Zeit wieder und baut eine Spannung auf, die mich bis zum Schluss fesselte. Eine gut dargestellte historische Frauenfigur, verpackt in einem Liebesroman mit Thrillerzügen. Eine gelungene Mischung, hier hat man alles, was man für ein paar Stunden zum Abschalten braucht.
Weniger anzeigenMeer geht nicht
Autor: Oliver Uschmann, Sylvia Witt
Verlag: Beltz
ISBN: 978-3-407-74997-0
Preis: 11,95 €
Buchtipp von: Vanessa Bartz (Mai 2020)
Als Samuel, Bina und Sharif ihren neuen Freund Kevin besser kennenlernen, können sie es nicht glauben, dass Kevin noch nie am Meer war. Das muss geändert werden. „Das Leben ist zu kurz.“ Das nimmt sich besonders Bina zu Herzen, weil ihre Mutter vor zwei Jahren gestorben ist. Doch es scheint ein kleines Problem zu geben, da kein Elternteil die …
WeiterlesenAls Samuel, Bina und Sharif ihren neuen Freund Kevin besser kennenlernen, können sie es nicht glauben, dass Kevin noch nie am Meer war. Das muss geändert werden. „Das Leben ist zu kurz.“ Das nimmt sich besonders Bina zu Herzen, weil ihre Mutter vor zwei Jahren gestorben ist. Doch es scheint ein kleines Problem zu geben, da kein Elternteil die Kinder ans Meer begleiten möchte.
Also machen sich die vier Freunde alleine auf den Weg und erleben einen spannenden Roadtrip, der anders läuft als gedacht. Gemeine Diebe sind hier nur ein Thema…
„Meer geht nicht“ gehört zu der neuen Reihe „super lesbar“. Der Verlag bezeichnet die Reihe als kurz und knackig und hier kann ich nur zustimmen. Es ist unglaublich, was auf ein paar Seiten alles passieren und wie spannend es werden kann. Das Ziel der Buchreihe ist, dass die Kinder ein schnelles Erfolgserlebnis beim Lesen und Spaß haben. Ich finde, das ist definitiv gelungen. (Altersempfehlung: ab 11 Jahre)
Weniger anzeigenMitten im August
Autor: Luca Ventura
Verlag: Diogenes
ISBN: 978-3-257-30076-5
Preis: 16,00 €
Buchtipp von: Rainer Francke (April 2020)
Enrico Rizzi ist Inselpolizist auf Capri. Verbrechenstechnisch ist auf der Urlaubsinsel nicht allzu viel los, und so hat Rizzi durchaus Zeit, der Familie bei der Bewirtschaftung der Obst- und Gemüsegärten zu helfen. Doch sein ruhiges Leben ändert sich, als es einen Todesfall gibt: Jack Milani, Spross einer Industriellenfamilie und Student der …
WeiterlesenEnrico Rizzi ist Inselpolizist auf Capri. Verbrechenstechnisch ist auf der Urlaubsinsel nicht allzu viel los, und so hat Rizzi durchaus Zeit, der Familie bei der Bewirtschaftung der Obst- und Gemüsegärten zu helfen. Doch sein ruhiges Leben ändert sich, als es einen Todesfall gibt: Jack Milani, Spross einer Industriellenfamilie und Student der Ozeanologie, wird ermordet in einem Ruderboot entdeckt.
Gemeinsam mit seiner neuen und mit Mordfällen erfahreneren Kollegin aus Norditalien, Antonia Cirillo, begibt sich Enrico auf ungewohntes Terrain. Die Familie des Opfers ist prominent, und die Schritte der Ortspolizei werden vom fernen Festland aus misstrauisch beobachtet.
Der Fall wird immer komplexer und geht schnell über die anfänglich vermutete Beziehungsebene hinaus. Plötzlich geht es um Umweltprobleme, um die industrielle Ausbeutung der Meere – ganz schön happig für die Inselpolizisten …
Ein leichter, sommerlich atmosphärischer Krimi aus Italien mit sympathischen Figuren – der Auftakt einer Reihe, welcher Lust auf neue Fälle macht. Und in diesen verrückten Zeiten wunderbar entspannend …
Nach Mattias
Autor: Peter Zantingh
Verlag: Diogenes
ISBN: 978-3-257-07129-9
Preis: 22,00 €
Buchtipp von: Stefan Decken (April 2020)
Im Mittelpunkt dieses Romans steht Mattias. Mattias ist tot. Er, ein lebenshungriger junger Mann aus Amsterdam, der sich für alles und jeden begeistern konnte, ist von einem auf den anderen Tag nicht mehr da. Das Schicksal hat seiner Lebensgeschichte einen unerwarteten und endgültigen Schlusspunkt gesetzt. Doch das Leben derer, die bleiben, geht …
WeiterlesenIm Mittelpunkt dieses Romans steht Mattias. Mattias ist tot. Er, ein lebenshungriger junger Mann aus Amsterdam, der sich für alles und jeden begeistern konnte, ist von einem auf den anderen Tag nicht mehr da. Das Schicksal hat seiner Lebensgeschichte einen unerwarteten und endgültigen Schlusspunkt gesetzt.
Doch das Leben derer, die bleiben, geht weiter. Seine Lebensgefährtin, die Eltern, Freunde, Bekannte - sie alle müssen einen Weg finden, mit der Leerstelle, die Mattias hinterlässt, zu leben. Einige von ihnen waren ihm sehr nah, andere kannten ihn nur oberflächlich.
Die Geschichte startet also nach Mattias. Es sind ungefähr fünfzehn Menschen, die erzählen. Kleine Episoden aus ihrem und seinem Leben, mal elementare Begebenheiten, mal flüchtige Begegnungen. Wie Puzzlesteine fügen sich ihre Geschichten in ein Abbild von Mattias und geben Antwort auf die Frage, die sich vom ersten Satz an wie ein Leitfaden durch den Roman zieht: Was ist mit Mattias passiert und warum ist er nicht mehr da?
Der niederländische Schriftsteller Peter Zantingh hat ein kluges, sensibles und bewegendes Buch über die vielen Gesichter der Trauer geschrieben. Ein Buch, das aber auch von großer Lebensfreude und Hoffnung geprägt ist und unseren Blick für das schärft, was wirklich von Bedeutung ist.
Weniger anzeigenDankbarkeiten
Autor: Delphine de Vigan
Verlag: DuMont
ISBN: 978-3-8321-8112-3
Preis: 20,00 €
Buchtipp von: Anne Simon (April 2020)
Vor kurzem erst ist Michka ins Seniorenheim gezogen. Bisher kam sie immer gut allein zurecht, war immer eine unabhängige Frau. Doch seit einiger Zeit ist sie zunehmend unsicher, ihr gehen die Wörter verloren und werden manchmal einfach durch andere ersetzt. In der neuen, fremden Umgebung geht es ihr nicht besser, der Verfall scheint rasant …
WeiterlesenVor kurzem erst ist Michka ins Seniorenheim gezogen. Bisher kam sie immer gut allein zurecht, war immer eine unabhängige Frau. Doch seit einiger Zeit ist sie zunehmend unsicher, ihr gehen die Wörter verloren und werden manchmal einfach durch andere ersetzt. In der neuen, fremden Umgebung geht es ihr nicht besser, der Verfall scheint rasant vorwärts zu schreiten. Michka plagen Ängste und böse Träume. Die einzigen Lichtblicke sind die Besuche von Marie, einer jungen Frau, die Michka viel zu verdanken hat. Und die Übungsstunden mit dem Logopäden. Mit ihm kämpft sie um den Erhalt ihrer Worte und schweift dabei doch auch immer wieder ab - zu Gesprächen über die Familie, das Leben und die Dringlichkeit Dinge zu klären, ehe es zu spät ist. Denn Michka plagt eine Last, die sie schon fast ihr ganzes Leben mit sich herumschleppt. Eine Erinnerung an Menschen, die ihr einst das Leben retteten und denen sie nie danken konnte. Seit Jahren versucht sie die beiden ausfindig zu machen. Bisher ohne Erfolg, und immer schneller schwindet die ihr verbleibende Zeit.
„Dankbarkeiten“ erzählt von den Momenten und Begegnungen, die einen Menschen prägen und uns zu dem machen, was wir sind. Delphine de Vigan, die sonst auch schön unbequem schreiben kann, hat diesmal einen so liebevollen, zarten Roman verfasst, dass er zu Tränen rührt. Dass das ohne Kitsch gelingt liegt vielleicht an ihrer nüchternen, klaren Erzählweise, aber auch an dem Kniff, Michkas „Wortverdreher“ die meiste Zeit nicht zu korrigieren, wodurch Michkas Charme besonders rüber kommt. Ein schmales Buch und ein großartiger Roman.
Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen
Autor: Caren Benedikt
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3-7645-0707-7
Preis: 15,00 €
Buchtipp von: Sigrid Pommeranz (April 2020)
Rügen und Berlin in den 20er Jahren. Bernadette kommt eigentlich aus eher bescheidenen Verhältnissen, hat sich aber von ihrer Familie abgewandt und durch eine Heirat den gesellschaftlichen Aufstieg geschafft. Heute hat sie vier Kinder und ist Besitzerin des sehr stattlichen Grand Hotel an der Uferpromenade von Binz. Ihr Mann ist leider verstorben …
WeiterlesenRügen und Berlin in den 20er Jahren. Bernadette kommt eigentlich aus eher bescheidenen Verhältnissen, hat sich aber von ihrer Familie abgewandt und durch eine Heirat den gesellschaftlichen Aufstieg geschafft. Heute hat sie vier Kinder und ist Besitzerin des sehr stattlichen Grand Hotel an der Uferpromenade von Binz. Ihr Mann ist leider verstorben und einer ihrer Söhne ist im Krieg gefallen, doch Bernadette hält das Zepter in der Hand. Ihr ältester Sohn Alexander ist bereits Miteigentümer des Hotels, aber es ist Bernadette, die letztendlich das Sagen hat. Während ihre Tochter noch zaghaft versucht, als Malerin Fuß zu fassen, leitet ihr älterer Bruder Constantin bereits ein Hotel mit anliegendem Varieté in Berlin. Allerdings ahnt Bernadette nicht, mit welchen Mitteln Constantin seinen Geschäften nachgeht, dass die netten Tänzerinnen nicht ganz freiwillig bei ihm arbeiten und wie sie die Männer unterhalten müssen.
Das richtige Lesefutter für gemütliche Leseabende. Hier ist alles enthalten, was eine unterhaltsame Geschichte ausmacht. Bernadette nimmt den größten Teil des Romans ein, verblüfft durch Hartherzigkeit ebenso wie mit Herzlichkeit, als sie das Zimmermädchen Marie unterstützt. Auch läuft im Hotel nicht alles rund. Als sie erpresst wird, macht sie sich falsche Vorstellungen davon, wie die Hilfe ihres Sohnes Constantin für sie wirklich aussieht. Turbulente Zeiten im Grand Hotel und in Berlin, äußerst spannend entwickelt sich der Roman. Erpressung und Skrupellosigkeit in einer ereignisreichen und turbulenten Zeit. Eine Familiensaga mit Zündstoff. Nicht nur für Fans von Downton Abbey.
Weniger anzeigenFrankly in Love
Autor: David Yoon
Verlag: CBJ
ISBN: 978-3-570-16575-1
Preis: 19,00 €
Buchtipp von: Vanessa Bartz (April 2020)
Frank Li lebt mit seinen koreanischen Eltern in Kalifornien. Er ist im letzten High School-Jahr und wird bald aufs College gehen. Seine Eltern sind vor Jahren eingewandert und arbeiten hart, damit sie ihrem Sohn alles ermöglichen können. Es gibt nur ein Problem: Sie sind ziemlich rassistisch veranlagt. An oberster Stelle stehen die Koreaner und …
WeiterlesenFrank Li lebt mit seinen koreanischen Eltern in Kalifornien. Er ist im letzten High School-Jahr und wird bald aufs College gehen. Seine Eltern sind vor Jahren eingewandert und arbeiten hart, damit sie ihrem Sohn alles ermöglichen können. Es gibt nur ein Problem: Sie sind ziemlich rassistisch veranlagt. An oberster Stelle stehen die Koreaner und ihre Kultur. Deshalb weiß Frank Li auch nicht was er machen soll, als er sich in ein weißes Mädchen verliebt und das Mädchen die Liebe sogar erwidert.
Zum Glück hat er noch seine Freundin aus Kindheitstagen namens Joy. Joy ist nämlich typisch koreanisch, also aus Sicht der Eltern das perfekte Mädchen. Da Joy mit den selben Problemen in ihrer Familie zu kämpfen hat, spielen die Beiden ihren Eltern eine Beziehung vor. Jetzt müsste es gut laufen, doch irgendwie wird für Frank Li alles komplizierter...
„Franklyn in Love“ ist ein sehr schönes Jugendbuch. Es geht um Liebe, ums Erwachsenwerden, um Familie, Freundschaft, unterschiedliche Kulturen, Rassismus und vieles mehr. Durch die lustigen und lockeren Dialoge lässt sich die Geschichte einfach runterlesen.
Altersempfehlung: ab 14 Jahren